flyerbild-CranioErste eigene Erfahrungen mit der Cranio-Sacralen Osteopathie hatte ich 2001. Während der vergangenen Jahre hatte ich vielfach Gelegenheit, diese »wundervolle« Art der Behandlung an mir selbst und später – nach dem Erlernen – auch am Patienten zu erleben.

Die Cranio-Sacrale Osteopathie ist eine eigenständige, ganzheitliche Behandlungsmethode, die zu Diagnose und Therapie die Hände einsetzt. Die Behandlung hat das Ziel, Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben nach Möglichkeit zu erkennen, zu korrigieren und dadurch körperliches und seelisches Wohlbefinden herzustellen.

Die sanften und respektvollen Berührungen sowie die Stille der Behandlungen führen oft dazu, dass sehr schnell ein Zustand von Tiefenentspannung erreicht werden kann.

Die Cranio-Sacrale Osteopathie wird bei Erkrankungen des Gehirn- und Nervensystems, aber auch bei vielen anderen Erkrankungen angewendet.

Seit einiger Zeit werden die Kosten für osteopathische Behandlungen von einigen Krankenkassen bezuschusst, zum Beispiel von der TK, einigen BKK'en, der Securvita und vielen Anderen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Therapeut zertifiziert ist. Dies ist bei mir der Fall.

Die Osteopathie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie ist nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien bewiesen, sondern beruht auf vielen Erfahrungen der Anwender.

Anwendungsgebiete für Cranio-Sacrale Osteopathie aus therapeutischer Sicht

  • Bewegungseinschränkungen
  • Schmerzen (Kopf, Rücken, Nacken, Schultern)
  • Migräne
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Muskelverspannungen
  • Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden
  • Begleitung während der Schwangerschaft
  • Zur Vorbereitung auf die Geburt
  • Begleitung während des Klimakteriums
  • Vor und nach Operationen

Oder gönnen Sie sich einfach etwas Gutes:
Eine Behandlung zur Entspannung